Das Phänomen Jo-Jo-Effekt

Fast jeder, der es mit einer Diät versucht hat, hat einige Zeit später schon einmal mit dem Phänomen Jo-Jo-Effekt Bekanntschaft gemacht und festgestellt, dass die Waage teilweise sogar mehr anzeigt als vorher.

 

Was ist der Jo-Jo-Effekt?

Zum Begriff „Jo-Jo-Effekt“ findet man bei Wikipedia folgende Erklärung:

„Als Jo-Jo-Effekt bezeichnet man eine unerwünschte und schnelle Gewichtszunahme nach einer Reduktionsdiät. Bei wiederholten Diäten kann sich das Körpergewicht wie ein Jo-Jo auf und ab bewegen, wobei das neue Endgewicht oft höher ist als das Ausgangsgewicht. Im übertragenen Sinn dient der Ausdruck zur Beschreibung von relativ schnell aufeinander folgenden Auf- und Abbewegungen beispielsweise in Konjunktur- und Aktienkurskurven.“

Quelle: Wikipedia

Aber warum ist das so?

Dutzende Diäten versprechen zwar den schnellen Weg zur Traumfigur, aber man hat festgestellt, dass 80 – 90% der Menschen danach schnell wieder beim Ursprungsgewicht oder mehr landen. Denn während der Hungerkur schaltet der Körper auf einen Energiesparmodus. Er senkt damit seinen Kalorienbedarf, um solche „mageren Zeiten“ möglichst unbeschadet zu überstehen, also ohne großen Gewichtsverlust.

Wer dann nach so einer Crashdiät die alten Lebens- und Essgewohnheiten beibehält läuft Gefahr, gleich wieder an Gewicht zuzulegen.

Also Finger weg von Hungerkuren, Kohlsuppe & Co.

Um gar nicht erst in die Spirale aus Hunger, Verzicht und Jo-Jo-Effekt zu geraten, sollte man sich weiterhin satt essen.

Das gelingt zum Beispiel damit, dass man kalorienreiche Speisen durch kalorienarme Lebensmittel austauscht. Dabei ist wichtig, dass die „leichten“ Alternativen ähnlich schmecken und man so mit seiner Ernährung zufrieden ist. So hat zum Beispiel ein Schnitzel oder Fischfilet ohne Panade nur halb so viel Kalorien.

Unter folgendem Link finden Sie die

Lebensmittel, die Sie unbedingt meiden sollten.

Warum auch Sport und Bewegung?

Ebenso wichtig wie die dauerhafte Umstellung der Ernährung ist, für einen erfolgreichen Gewichtsverlust, Bewegung und Sport. Denn wenn man sich bewegt benötigt der Organismus viel Energie und damit Kalorien.

Wer sich zum Beispiel durch Treppen steigen, Gassi gehen mit dem Hund oder regelmäßigen Sport mehr Bewegung in seinen Alltag bringt –
nimmt auf Dauer ab.

Dabei muss man nicht gleich Höchstleistungen vollbringen und sich für den nächsten Marathon anmelden. Der Stoffwechsel wird auch schon beim Radfahren, Nordic Walking oder Wassergymnastik angekurbelt und die Muskulatur trainiert.

Das Fazit ist also:

Eine dauerhafte Gewichtsreduktion ohne den gefürchteten Jo-Jo-Effekt erreicht man am besten durch Bewegung und Sport und eine Umstellung der Ernährung auf kalorienarme Lebensmittel.

Hier finden Sie die Lebensmittel, die Sie dabei unbedingt meiden sollten

 

 

 

 

 

Viel Erfolg bei Ihrem Weg zu einem gesunden Körpergewicht!

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